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Ende der 70er Jahre wurde anlässlich der  „Crufts"  (der größten Hundeausstellung der Welt in England) dem Publikum eine neue Art der Unterhaltung geboten: Hunde absolvierten analog dem Pferdespringsport einen Parcours - gelenkt ohne Leine! Das Zeitalter von „Agility" wurde eingeläutet.  Die Begeisterung schwappte auch nach Deutschland über und der „Deutsche Agility Club von 1987 e.V." wurde in Mainz gegründet und richtete im Dezember 1988 sein erstes Turnier aus, damals noch unter dem Richter Peditdidier (F)

Der Hund durchläuft dabei einen Parcours, der aus bis zu 22 verschiedenen Hindernissen besteht.

Hierbei unterscheidet man zwischen dem A-Lauf, bei dem die Kontaktzonengeräte

(A-Wand, Wippe , Laufsteg.) und andere Sprünge stehen und dem Jumping der ohne Zonengeräte stattfindet.

Geräte im Agility sind: Wand,Wippe, Steg, Hürden, Tunnel, Sacktunnel,Weitsprung,Slalom,Reifen,Tisch.

Das wichtigste im Agility ist ein guter Trainer der die Hundeführer auf ihre Fehler aufmerksam macht und auf Führtechniken  hinweist die zum Wohle und vor allem der Gesundheit des Hundes sind !!!!!!